Wozu Ernährungsberatung? Einblicke in die Integrative Ernährungsberatungs-Praxis

Wozu Ernährungsberatung?

Was geht Dir durch den Kopf, wenn Du „Ernährungsberatung“ hörst?

„Ernährungsberatung? Brauche ich das? Na ja, ich ernähre mich doch eh gesund. Und ich habe doch auch keine Beschwerden, die etwas mit dem Essen zu tun haben könnten, oder?“

Diese und ähnliche Aussagen kommen von vielen Menschen, wenn man sie auf das Thema Ernährungsberatung anspricht. Denn kaum jemand weiß heute noch, was Ernährung, Nahrung, das tägliche Essen im Körper bewirkt. Vieles an traditionellem Wissen ist verloren gegangen. Hinzu kommt, dass die Medien voll sind mit Pseudoinformationen, was denn gesunde Ernährung sei, diverse Ernährungstrends tun das ihrige dazu. Jeder Mensch ist natürlich auch Experte für seinen eigenen Körper, schließlich ernährt er sich ja schon sein Leben lang selbst.

Ist Ernährungsberatung einfach nur eine Reduktion auf die Energiezufuhr?

Den meisten meiner Gesprächspartner ist jedoch gar nicht bewusst, was man mit einer individuell angepassten Ernährung alles erreichen kann. Im Mittelpunkt steht oftmals einfach nur die Energiebilanz, also die Differenz aus Energieaufnahme und Verbrauch. Gemessen werden Energiezufuhr und Energieverbrauch in Kilokalorien (kcal, umgangssprachlich Kalorien). Das Wörtchen „Kalorien“ verursacht aber häufig einen negativen Beigeschmack, denn gerade so manche Frau kennt das nur zu gut, das Kalorien-Zählen, verbunden mit der Einheit Sport um den Verbrauch anzukurbeln, um ja nicht an Gewicht zuzulegen.

Übergewicht Kalorien

Dieser Ansatz ist allerdings eine massive Reduktion des Themas Ernährung auf ein Minimum. Es geht um wesentlich mehr als nur um die Energiebilanz. Es ist schon richtig, die Energie, die unser Körper tagtäglich braucht und verbraucht, kommt aus der Atmung und aus der zugeführten Nahrung. Die energieliefernden Nährstoffe sind dabei die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sowie eine ausreichende Menge an Ballaststoffen, die einen geringen Teil an der Energiezufuhr haben. Hierbei kommt es auf die optimale Verteilung an.

Daneben braucht unser Körper aber auch viele unterschiedliche Mikronährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe, die zwar keine Energie liefern, aber für viele Stoffwechselvorgänge im Körper unverzichtbar sind. Das ist der Treibstoff, den unser Körper braucht.

Wenn der Treibstoff allerdings nicht perfekt abgestimmt ist, dann läuft das Vehikel nicht einwandfrei. Aber das ist noch lange nicht alles. Ich vergleich das gerne mit einem Auto. Wenn es um das Öl für’s Auto geht, kaufen wir oft das teurere, hochwertigere Öl und auch beim Treibstoff würden wir in einen Diesel niemals Benzin tanken, oder umgekehrt, denn wir wissen, das tut dem Motor gar nicht gut. Da legen wir massiv viel Wert auf den richtigen Treibstoff.

Sorgen wir uns um unser Vehikel genauso, wie um das mit den 4 Rädern?

Welchen Treibstoff tanken wir in uns hinein? Sind wir da genauso kritisch, wie beim Auto, oder nehmen wir es da nicht so ernst.

„Es tut ja auch das billigere Fleisch.“
„Jeden Tag Obst und Gemüse? Nein, das muss aber wirklich nicht sein.“
„Etwas vorkochen für die Mittagspause am nächsten Tag? Nein, lieber noch sitzen bleiben und ein Glaserl Wein am Abend, ein Weckerl mit dem Alibisalatblatt muss zu Mittag auch reichen.“ …

Ich weiß, Dir gehen solche Gedanken natürlich nicht durch den Kopf 🙂 das sind immer nur die anderen.

Eines muss ich an der Stelle aber doch sagen: unser Körper ist da sehr geduldig mit uns. Es dauert meist Jahre, bis er sich wehrt. Wenn man sich jahrelang unausgewogen ernährt, dann kommt irgendwann der Augenblick, an dem der Körper aufschreit und ein Zeichen, ein Signal, setzt. Leider ist das oftmals nicht sehr eindeutig und häufig erkennen wir dieses Zeichen nicht sofort bzw. wollen es nicht erkennen oder ignorieren es geflissentlich.

Und dann heißt es gerne: „Ich hab doch jahrelang schon so gegessen und bis jetzt hat mir das nichts gemacht, also warum sollte jetzt das Essen schuld sein an meinen Beschwerden?“

Um beim Beispiel Auto von oben zu bleiben, wenn im Auto vorne am Armaturenbrett eine der Kontrolllampen aufleuchtet, dann bekommen wir regelrecht Panik und vereinbaren sofort einen Termin in der Werkstatt, lassen das reparieren, geben meist eine Menge Geld dafür aus, damit da ja nichts sein kann, um dann beruhigt wieder weiterfahren zu können.

Wenn bei uns so eine Kontrolllampe aufleuchtet, dann überkleben wir das gerne mit einem „Pflaster“ und machen weiter wie bisher und zwar so lange, bis nicht mehr nur eine Kontrolllampe leuchtet, sondern bis es manifeste Werte gibt, Blutwerte zum Beispiel, die eindeutig zeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dabei könnte man mit Hilfe einer Ernährungsberatung das Problem schon viel früher beim Schopf packen und es viel leichter lösen.

Ein sehr beliebtes „Pflaster“, um das Signal des Körpers nicht zu „sehen“, ist die Kopfwehtablette, die häufig schon beim ersten Anzeichen von Kopfschmerzen eingenommen wird, oder die Schmerztablette bei Menstruationsbeschwerden.

Unser Körper sendet Signale!

Was können außer diesen beiden Zeichen solche Signale des Körpers sein, dass etwas nicht stimmen könnte, ohne per Definition schon krank zu sein? Was sind das für Zeichen, die darauf hindeuten, eine Ernährungsberatung könnte sinnvoll sein? Meistens denken wir da sofort an unseren Verdauungstrakt und das ist auch richtig so, denn der Verdauungstrakt ist das Tor unseres Körpers zur Außenwelt. Also Störungen der Verdauung, wie zum Beispiel

  • häufige Blähungen
  • Blähbauch
  • Völlegefühl
  • weicher Stuhl
  • Verstopfung
  • stinkender Stuhl
  • aber auch Sodbrennen
  • häufige Übelkeit
  • Magendrücken oder
  • Bauchkrämpfe

sind ernste Anzeichen, dass etwas nicht stimmt im Körper. Weitere Anzeichen für Ungleichgewichte, die mit Hilfe einer Ernährungsberatung und einer individuell angepassten Ernährung behoben werden können, sind

  • ständige Kopfschmerzen
  • Migräneanfälle
  • Schwindelgefühle
  • Infektanfälligkeit und
  • häufige Erkältungen
  • Appetitlosigkeit
  • Heißhungerattacken
  • verminderte oder verstärkte Durstgefühle
  • Hitze- oder Kältegefühle im Körper
  • Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Wechselbeschwerden
  • Wassereinlagerungen und auch
  • Zahnfleischbluten oder Bläschen im Mund (Aphten),

um nur einige zu nennen. Daneben macht eine Ernährungsberatung Sinn, wenn man sich in einer besonderen Lebensphase befindet, wie zum Beispiel

  • in der Schwangerschaft
  • in der Stillzeit
  • oder im fortgeschrittenen Alter

um den damit erhöhten Nährstoffbedarf gut abzudecken. Ein Milchstau oder ein Milchbildungsmangel kann ebenfalls ein Signal des Körpers sein, dass die Ernährung nicht optimal ist.

Und wenn bereits Unverträglichkeiten oder Intoleranzen festgestellt sind oder man den Verdacht auf eine solche hat, dann ist es höchste Zeit, einmal eine Ernährungsberaterin aufzusuchen.

Wenn Du jetzt wissen möchtest, ob Deine Verdauung schon ein bisschen Unterstützung braucht, dann mach doch einfach meinen kostenlosen Bauch-Test.

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Wie kann Ernährung helfen und was ist Integrative Ernährungstherapie?

In meinen Beratungen verbinde ich das Beste aus zwei Welten: die moderne Ernährungswissenschaft und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Daraus entsteht die Integrative Ernährungstherapie.

Die westliche Ernährungslehre richtet sich nach den oben erwähnten Nährstoffen, der optimalen Nährstoffzufuhr für den Einzelnen und nach dem Energieverbrauch des Einzelnen.

Die 5-Elemente-Ernährungslehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin teilt die Lebensmittel nach deren Organbezug, ihrem Temperaturverhalten und ihrer Wirkung im Körper ein. Ebenso wie die Lebensmittel eingeteilt werden, wird der Zustand der Klienten auf ihre Ungleichgewichte geprüft und die Lebensmittel entsprechend eingesetzt um diese Ungleichgewichte zu beheben.

In allen Beratungen steht der Mensch im Mittelpunkt. Wenn der Leidensdruck des Klienten bei seiner Migräne am größten ist, dann macht es wenig Sinn, mit Hilfe der Energiezufuhr die drei Kilo, die er vielleicht auch zu viel hat zu „therapieren“. Die gehen mit der optimalen Zufuhr ohnedies so nebenbei weg.

Das ist die Art der integrativen Ernährungsberatung, die es in meiner Praxis gibt. Ich hole den Menschen da ab, wo er steht und helfe ihm dort, wo sein Leidensdruck am größten ist, zum einen mit einer optimalen Nährstoffversorgung und zum anderen mit der für seinen Zustand optimalen Lebensmittelauswahl. Das tolle daran ist, dass ich durch die Kombination aus Wissenschaft und Erfahrungsmedizin zum einen den Leidensdruck der Klienten sehr rasch minimieren kann, und zum anderen für entsprechende Stärkung sorgen kann, dass die Probleme auch nachhaltig verschwinden. D.h. zuerst arbeiten wir meist an den Symptomen und beseitigen diese weitestgehend. Im Anschluss geht es den Ursachen an den Kragen.

Wie kannst Du Dir das vorstellen?

Eine Klientin kommt mit Fruktose-Malabsorption in meine Praxis. Hier gehe ich so vor, dass wir zunächst für einen bestimmten Zeitraum jene Lebensmittel weglassen, die vorwiegend Fruktose beinhalten, um dem Körper Linderung zu verschaffen. Im Anschluss wird durch eine gezielte Wiedereinführung die Toleranzschwelle ermittelt. Soweit so gut. Das ist der ernährungswissenschaftliche Teil der Beratung und der ist wichtig, denn ein dauerhafter kompletter Verzicht auf Fruktose würde die Verträglichkeit nur noch weiter herabsetzen!

Mit Hilfe der Traditionellen Chinesischen Medizin schaue ich jetzt im zweiten Schritt, woher diese Schwäche kommt, dass die Klientin die Fruktose nicht verträgt und stärke durch gezielte Nahrungsmittelkombinationen das geschwächte Organsystem. Dadurch kann im günstigsten Fall die Toleranzschwelle soweit erhöht werden, dass die Klientin im Alltag kaum Einbussen spürt. Das ist natürlich davon abhängig, wie stark die Malabsorption ausgeprägt ist. 

Die Einteilung der Lebensmittel nach den 5 Elementen

Um die Lebensmittelauswahl nach der 5-Elemente-Ernährungslehre besser verstehen zu können, möchte ich das mit einem Beispiel erklären. Lebensmittel haben neben ihrer Wirkung auf bestimmte Organsysteme (in meinen Lebensmittelsteckbriefen bezeichne ich das immer als Organbezug) im Körper auch eine thermische Wirkung. So haben beispielsweise Tomaten und Gurken ein kaltes Temperaturverhalten, Chili und Pfeffer ein heißes.

Wenn jetzt ein Klient ständig Kältegefühle im Körper hat, wird er mit Tomaten und Gurken keine Freude haben, denn diese kühlen den Körper noch weiter herunter. Hier wird man zu Lebensmittel greifen, die den Körper wärmen.

Wenn der Klient jedoch ständig Hitzewallungen hat, dann sollte er tunlichst Chili und Pfeffer meiden, denn diese beiden Gewürze würden seine Zustände nur verschlimmern.

An diesem einfachen Beispiel wird schnell klar, dass die Nährstoffversorgung alleine manchmal nicht ausreicht, um dem Klienten zu einem besseren Wohlbefinden zu verhelfen, dabei kratzt dieses Beispiel nur an der Oberfläche der Möglichkeiten der TCM. Hier hat die moderne Ernährungswissenschaft einen blinden Fleck, denn die qualitative Wirkung im Körper wird gänzlich vernachlässigt.

Auch die Traditionelle Chinesische Medizin hat ihre blinden Flecken, denn diese vernachlässigt die Nährstoffversorgung. Und das kann fatale Auswirkungen haben, denn ohne optimale Versorgung kann man leicht in einen Mangel rutschen. Erst durch die Kombination beider Denkmodelle und der Integration unserer westlichen und europäischen Traditionen und Kulturen wird die Beratung für den Klienten optimiert.

Das Beispiel mit Tomaten und Gurken kann man auch ohne Kältegefühle ganz gut nachempfinden. Bei uns wachsen diese beiden Gemüsesorten nur im Sommer (vom Glashaus einmal abgesehen), daher sollte man sie auch nur dann verzehren, nach dem Denkmodell der TCM. Denn dann ist es auch von den Außentemperaturen so, dass wir eine innere Abkühlung gebrauchen können.

Ich werde oft gefragt, ob man denn nach TCM nur mehr Chinesisch essen dürfe. Das zeigt mir immer wieder, dass die TCM oft missverstanden wird. Es handelt sich dabei um ein Denkmodell, welches auf unsere Lebensmittel und unsere Kultur übertragen wird. Die Methodik der Diagnose und die Einteilung der Lebensmittel erfolgt nach den Grundsätzen der TCM, aber es sind unsere Traditionen, unser Lebensmittel, die wir in der Beratung einsetzen. Ich setze dabei auf echte Lebensmittel, auf Regionalität und auf Saisonalität.

Viele meiner Rezepte, die ich auch hier auf meinem Blog habe, haben eine Zuordnung, die der Einteilung nach der TCM entspricht und auch ich koche sehr gerne unsere gute tradtionelle österreichische Hausmannskost. Ich empfehle nur manche Rezepte in bestimmten Situationen nicht, weil es aus Sicht der TCM nicht passend wäre. Dennoch ist es wichtig für die normale Alltagsernährung möglichst ausgewogen und vielseitig zu essen und eben in bestimmten Phasen, wenn beispielsweise ein erhöhter Nährstoffbedarf gegeben ist, darauf Rücksicht zu nehmen. Genauso gehe ich mit Ungleichgewichten im Körper um, wie in den Beispielen oben erwähnt.

Ein absoluter Klassiker der Österreichischen Küche ist wohl der Apfelstrudel, den ich dann empfehle, wenn im Körper zu viel Trockenheit vorherrscht, denn dann kann der Apfelstrudel nicht nur ein Genuss für die Sinne sein, sondern auch therapeutisch wirken.

Wie steht’s mit Dir? Hattest Du schon einmal eine Ernährungsberatung?

Ich freue  mich über Deine Erfahrungen!

Susanne Lindenthal

Mein Name ist Susanne Lindenthal und ich bin Deine Expertin in Sachen Verdauung. In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Zum einen bin ich mit Leib und Seele Ernährungswissenschafterin, zum Anderen bin ich der Traditionellen Chinesischen Medizin verfallen. In meinen Beratungen verbinde ich diese scheinbar konträren Welten und verhelfe damit Führungskräften und UnternehmerInnen zu einem besseren Bauchgefühl.

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Südtiroler Gersteneintopf - Die Cool-Down-Mahlzeit für hitzige Zeiten - essenbelebt.at - 18. Juni 2018 Reply

[…] und Traditionelle Chinesische Medizin zu verheiraten. Durch sie habe ich meinen Weg in der Integrativen Ernährungsberatung gefunden. Wie das genau passiert ist, ist eine andere Geschichte, die ich Dir zu gegebener Zeit […]

Helena - 30. April 2018 Reply

Ernährung ist sehr wichtig. Leider vergessen das viele. Leider kommt das in der stressigen Zeit viel zu kurz. Gerade den Kindern sollte ich ein gutes Vorbild sein. Leider wird in den meisten Kindergärten nicht besonders gesund gekocht. Bei uns erhalten die Kinder meist nur Tiefkühl-Kost :-(. Hier bin ich machtlos … Ernährungsberatung sollte viel mehr auch öffentlich angeboten werden finde ich. Danke für den Artikel!

    Susanne Lindenthal - 30. April 2018 Reply

    Liebe Helena,
    da stimme ich Dir völlig zu! Und das mit den Kindergärten wird leider auch nicht besser, man findet es nur mehr ganz selten, dass hier ausgewogen und frisch gekocht wird. Andererseits erreicht man mit der Tiefkühlkost (deren Freund ich mit Bestimmtheit NICHT bin) zumindest, dass die Qualität gleichbleibend und die Nährstoffversorgung gewährleistet wird. Ich bin da sehr zwiegespalten. Aus TCM-Sicht ist das natürlich nicht vertretbar, aber bei so mancher Kindergartenversorgung hat die Vereinheitlichung mit Tiefkühlkost eine Verbesserung gebracht. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder zuhause gut versorgt werden und da kann eine Beratung auch helfen.
    LG Susanne

Spargel - ein Aphrodisiakum oder doch einfach nur Gemüse? › essenbelebt - 29. April 2018 Reply

[…] Was Du mit einer Ernährungsberatung alles erreichen kannst, habe ich in meinem Artikel Wozu Ernährungsberatung? Einblicke in die Integrative Ernährungsberatungspraxis beschrieben. Gerne kannst Du Dir auch direkt mit mir einen Termin für eine kostenlose Erstanalyse […]

Susanne Lindenthal - 26. April 2018 Reply

Liebe Astrid,
freut mich, dass Dir der Artikel gefallen und weitergeholfen hat. Ich berate auch online. Gerne können wir einmal unverbindlich telefonieren oder uns via Zoom kennenlernen.
LG Susanne

Astrid Pinter - 26. April 2018 Reply

Sehr interessant – vielen Dank für den Artikel. Ich bin jetzt um einiges schlauer. Nur eines weiß ich noch nicht – wie komme ich zu so einer Ernährungsberatung in meiner Gegend?

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