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2. März 2022

2 Kommentare

Kaffee und seine Alternativen

By Susanne Lindenthal

März 2, 2022

Bitterstoffe, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Herz-Kreislauf-System, Herzrhythusstörung, Koffein, koffeinfrei, magenschonend

Aus aktuellem Anlass habe ich mich einmal etwas intensiver mit Kaffee und seinen Alternativen beschäftigt. Ich durfte nämlich wieder mal für den ORF Rede und Antwort stehen. Am 14.03.2022 um 19:00 Uhr wurde der Beitrag zu den Kaffee-Alternativen im ORF 2 ausgestrahlt. Danke an Birgit Zrost für den tollen Dreh im Reformhaus Prokopp in Baden

7 Tage kannst Du den ORF-Beitrag in der TV-Thek noch nachschauen

Und im ORF-Magazin gibt es auch noch eine Story dazu 🙂 

Kaffee und wie sinnvoll sind die Alternativen?

Brauchen wir Alternativen zu unserem herkömmlichen Bohnenkaffee? Gehörst Du zu den Kaffee-Junkies und würdest niemals zu einer Alternative greifen oder hast Du schon mal eine der Alternativen probiert? 

Ich für meinen Teil habe immer schon sehr gerne Kaffee getrunken und ich würde mich schon zu den Kaffee-Junkies zählen. Allerdings trinke ich ihn auch in Maßen und nicht in Massen. Ich hatte allerdings auch mal Zeiten, in denen ich auf eine wirklich ungesunde Menge Kaffee am Tag kam. 

Ist Kaffee denn wirklich so ungesund? 

Kaffee enthält viele Gerb- und Bitterstoffe, so an die 40 flüchtige Substanzen, die für das Aroma mitverantwortlich sind und Röststoffe, die durch die sogenannte Maillard-Reaktion beim Rösten der Kaffeebohnen entstehen. Und natürlich Koffein. Denn darum geht es ja in erster Linie, wenn wir Kaffee trinken. Zumindest für die meisten von uns. Wir wollen die aufputschende und muntermachende Wirkung von Kaffee spüren. 

Koffein ist ein Alkaloid mit einer stimmungsaufhellenden Wirkung. Der Koffeingehalt in einer Tasse Kaffee schwankt sehr stark und reicht von 40 mg bis 120 mg pro Tasse. 

Laut EFSA sollte man nicht mehr als 200 mg Koffein auf einmal zu sich nehmen und nicht mehr als 400 mg Koffein pro Tag. 

Daraus ergeben sich die empfohlenen 3 bis 4 Tassen Kaffee pro Tag, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Dann sprechen wir von einer gesunden Menge Kaffee. 

Bohnenkaffee mit Bohnen

Die aktuelle Studienlage zum Kaffee und Koffein

Apropos gesund. Mittlerweile scheinen die positiven Wirkungen die negativen von Kaffee zu überwiegen und daher habe ich mir die bekanntesten Wirkungen bzw. Mythen herausgepickt. 

Wirkt Kaffee entwässernd?

Kaffee ist kein Flüssigkeitsräuber. Diese These ist schon lange widerlegt, dass Kaffee entwässernd wirken soll. Kurzfristig ist es möglich, dass Du das Gefühl hast, nach dem Kaffeegenuss pinkeln gehen zu müssen. Allerdings gleicht der Körper langfristig diese vermeintlichen Verluste wieder aus. Kaffee wird aus ernährungsphysiologischer Sicht zur normalen Flüssigkeitszufuhr dazugerechnet und zählt somit wie Wasser auch als Flüssigkeitslieferant

Kaffee senkt das Diabetesrisiko

Hier gibt es mittlerweile einige Studien, die darauf hindeuten, dass das Risiko an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken deutlich niedriger bei Kaffeetrinkern ausfällt, als bei Menschen, die dem Genussmittel nicht frönen. Welchem Inhaltsstoff der positive Effekt zugeschrieben werden kann, konnte noch nicht festgestellt werden. Es dürfte sich hierbei aber nicht um das Koffein handeln, denn es konnten sowohl bei koffeinhaltigem als auch bei koffeeinfreiem Kaffee positive Effekte festgestellt werden. 

Kein Kaffee bei Bluthochdruck? Stimmt das?

Auch diese These ist längst widerlegt. Es besteht kein erhöhtes Risiko für Blutdruckpatienten, die Kaffee trinken. Der Blutdruck steigt zwar durch den Kaffeekonsum leicht an, allerdings scheint es hier Gewöhnungseffekte zu geben, die der Körper leicht regulieren kann. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit, steigt der Blutdruck nicht mehr an. 

Positive Wirkungen bei diversen Krankheitsbildern

Mittlerweile konnten bei vielen Krankheitsbildern die positive Wirkung von Kaffee nachgewiesen werden bzw. konnten positive Effekte festgestellt werden, die eine genauere Untersuchung rechtfertigen. Für Leber und Niere gibt es hier ebenso positive Auswirkungen, wie für Erkrankungen des Gehirns, wie Parkinson und Alzheimer. Selbst Tierversuche die Libido betreffend berichten eine Verbesserung durch Kaffee. Ob solche Studien jedoch 1:1 auf den Menschen umgelegt werden können, ist immer in Frage zu stellen. 

Bei Herzrhythmusstörungen sollte man jedoch mit Kaffee immer noch ein bisschen vorsichtig sein, vor allem dann, wenn diese durch Kaffee verstärkt werden. 

Aber dazu gibt es ja Kaffee-Alternativen. 

Kaffee und Magenprobleme

Nicht das Koffein, sondern die Bitterstoffe im Kaffee sind es, die die Magenschleimhaut angreifen können. Und hier sind es genau genommen auch nicht die Bitterstoffe im Kaffee, sondern der bittere Geschmack, der eine erhöhte Magensaftproduktion ankurbelt. Durch die erhöhte Produktion von Magensäure kann das bei empfindlichen Menschen gastritische Beschwerden hervorrufen. Das äußert sich dann in Magendrücken, Brennen im Magen, Sodbrennen oder Aufstoßen. 

Häufig kommt es verstärkt zu Problemen, wenn Du den Kaffee solo trinkst. Gemeinsam mit einer Mahlzeit oder unmittelbar nach dem Mittagessen haben oft auch empfindliche Menschen weniger Probleme mit dem Kaffee. 

Wenn Du auf Kaffee also so reagierst, dann zahlt es sich aus, dass Du zu einer Kaffee-Alternative greifst. 

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Kaffee Alternativen

Kaffee-Ersatz und alternative Kaffeesorten gibt es mittlerweile einige. Ich habe mir Löwenzahn-Kaffee, Dinkel-Kaffee, Lupinen-Kaffee und Zichorien-Kaffee etwas genauer angesehen.

Wenn man sich allerdings in diversen Fachgeschäften nach den Kaffee-Alternativen umschaut, musste ich feststellen, dass viele Firmen diese alternativen Sorten nur als Instant-Kaffee anbieten. Das finde ich sehr schade. Denn eine geröstete Wurzel könnte man auch gemahlen anbieten, damit man sich daraus selbst einen Kaffee brauen kann.

Ein Instantpulver zum Lösen mag vielleicht einfacher in der Zubereitung erscheinen, allerdings ist das gerne ein Trick der Industrie, kostengünstiger zu produzieren und mehr aus einen Produkt herauszuholen. Mein Tipp an dieser Stelle: schau' Dir die Verpackungsangaben genau an, welche Inhaltsstoffe im Kaffee-Ersatz enthalten sind. Es ist sehr einfach in solchen Instantvarianten Zucker oder andere Zusatzstoffe hinzuzufügen und das ist meines Erachtens auch bei einem Kaffee-Ersatz nicht notwendig. 

Bevor ich jetzt auf die einzelnen Kaffeesorten eingehe, werfen wir noch schnell einen Blick zurück in die Geschichte. Und zwar nicht in die des Kaffees, denn das würde den Rahmen hier gewaltig sprengen, sondern, wie es überhaupt zu Kaffee-Alternativen kam. 

Ein historischer Rückblick

Die Geschichte und die Verbreitung des Kaffees liest sich wie ein spannender Krimi - für mich zumindest. Und dass uns die Türken den Kaffee gebracht haben, ist wohl auch nur eine Legende. Schade eigentlich, denn diese Geschichte fand ich immer sehr einleuchtend. 

Fakt ist, dass Kaffee seit jeher kein billiges Nahrungsmittel war und ist. Kommt er doch meist von sehr weit her zu uns nach Europa. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das schwarze Gebräu eher dem Adel und der gut situierten Bürgerschicht vorbehalten war. 

Da hat sich das einfache Volk halt einfach Alternativen gesucht. Auch während der Weltkriege war es schwierig echten Bohnenkaffee zu bekommen. In Zeiten der Krise half sich die Bevölkerung mit Zichorienwurzel, mit Malzkaffee oder dem sogenannten Muckefuck aus. 

Heute wird auch aus ökologischen Gründen zu alternativen Kaffeesorten gegriffen. Denn Löwenzahn, Dinkel, Gerste und Co können leicht bei uns angebaut und geerntet werden und ihnen haftet keine negative Publicity wie Kinderarbeit dem Bohnenkaffee an. 

Allen alternativen Sorten gemeinsam ist das Rösten der Ausgangsprodukte. Dadurch entstehen die Röstaromen, die auch dem echten Bohnenkaffee den typischen Geschmack verleihen. 

Löwenzahn-Kaffee

Eine Kaffee-Alternative, die mir weniger bekannt war, ist der Kaffee aus der Löwenzahnwurzel. Dazu wird die Wurzel getrocknet und anschließend geröstet. Dieser Kaffee wird als koffeinfrei, magenschonend und besonders bekömmlich gehandelt. 

Löwenzahnwurzel für Löwenzahnkaffee

Löwenzahn-Kaffee soll aufgrund der Bitterstoffe und der Röstaromen ebenfalls anregend wirken, beinahe wie echter Bohnenkaffee. 

Löwenzahn [Taraxacum officinale] zählt zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und enthält als Bitterstoffe Sesquiterpene und Sesquiterpenlactone, aber auch Flavonoide, Schleimstoffe und den Ballaststoff Inulin. 

In der TCM hat Löwenzahn einen bitter-süßen Geschmack und wirkt thermisch kalt. Er bewegt das Qi und die Säfte und kühlt Hitze. Auch in der westlichen Medizin galt eine Abkochung der gerösteten Wurzel stärkend für die Leber und als Allgemeintonikum. 

Einen Kaffee aus Löwenzahn kannst Du also vor allem dann einsetzen, wenn Du eher Hitze im Körper hast und gerade dann, wenn Du auf echten Bohnenkaffee leicht Sodbrennen bekommst. Bei Wechselbeschwerden, vor allem dann, wenn Du Hitzewallungen hast, kann ich mir auch gut vorstellen, dass Dir dieser Kaffee hilft. 

Dinkel-Kaffee

Die Idee aus Getreide Kaffee-Ersatz herzustellen, gibt es schon sehr lange. Wobei hier eher ungekeimte Gerste oder Roggen zum Einsatz kam. Die Getreidesorten wurden geröstet und anschließend vermahlen, um daraus Kaffee herzustellen. Die Verbreitung von Dinkel als Kaffee-Alternative ist eher unbekannt. 

verschiedene Getreidesorten für Getreidekaffee-Dinkelkaffee

Dinkel [Triticum aestivum subsp. Spelta] zählt zur Familie der Süßgräser (Poaceae) und der Kaffee wird besonders für Schwangere und Stillende empfohlen. Er ist ebenfalls koffeinfrei, bekömmlich und magenschonend. Er soll besonders schonend für die Verdauung sein und diese leicht anregen. 

Dinkel und anderes Getreide enthält kaum Öle und Fette und daher sind Kaffees, die aus Getreide hergestellt sind, besonders lange haltbar. Herkömmlicher Bohnenkaffee enthält doch an die 17 % Fett. 

In der TCM wirkt Getreide stärkend für die Mitte und die Verdauungskraft, schmeckt süß und wirkt thermisch neutral. Dinkel tonisiert das Qi und das Yin und wirkt befeuchtend. 

Diesen Kaffee kannst Du also nehmen, wenn Dir eher kalt ist und Du vielleicht auch noch unter Trockenheit und Verstopfung leidest.

Lupinen-Kaffee

Lupinen [Lupinus] zählen zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und kommen damit aus der selben Familie wie Bohnen, Linsen, Erbsen und Erdnüsse. Lupinen waren bei uns immer schon heimisch. Sie hatten allerdings sehr viel Bitterstoffe in Form von Alkaloiden - Du erinnerst Dich, Koffein ist auch ein Alkaloid. Bei der heute erhältlichen Süßlupine sind genau diese Bitterstoffe herausgezüchtet. Daher schmeckt die Lupine auch sehr süß. 

Lupinen für Lupinenkaffee

Auch der Lupinen-Kaffee soll daher sehr süß schmecken. Ich habe ihn selbst noch nie probiert. Er wird als koffeinfrei und gut verträglich gehandelt. 

In der TCM gelten Hülsenfrüchte als Nierentonikum und wirken ausleitend, harntreibend und abschwellend.

Wenn ich jetzt besonders vorsichtig sein möchte, würde ich diesen Kaffee Schwangeren eher nicht empfehlen. Allerdings könnte er gut für Dich sein, wenn Du unter Übergewicht oder Wassereinlagerungen leidest.  

Zichorien-Kaffee

Die gemeine Wegwarte, die Zichorie [Cichorium intybus], ist wohl eine der ältesten und bekanntesten Kaffee-Alternativen. Sie zählt ebenfalls - wie der Löwenzahn - zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und enthält neben Sesquiterpenlactonen als Bitterstoffe auch Cumarine, Flavonoide und ebenfalls den Ballaststoff Inulin in größeren Mengen. 

Zichorienwurzel Wegwarte und Zichorien-Kaffee als Kaffeeersatz

Der Name Wegwarte sagt es schon. Sie wächst häufig am Wegrand und wenn Du die Blüte im obigen Bild siehst, kommt sie Dir vielleicht sogar bekannt vor. Eine bei uns seit eh und je heimische Pflanze, die auch entsprechend genutzt wurde. 

In der TCM wird die Zichorie als bitter und kühl eingestuft und wirkt trocknend, entschleimend und adstringierend. Sie bewegt das Qi und kühlt ebenfalls Hitze.

Zichorien-Kaffee kannst Du also genauso wie Löwenzahn-Kaffee einsetzen. 

Mein Fazit zum Kaffee und seinen Alternativen

Letztendlich kommt es darauf an, was Dir schmeckt und was Dir gut tut. Wie beim allem. Und es ist die Dosis, die wieder einmal ausschlaggebend ist. Wenn Dir echter Bohnenkaffee schmeckt und gut tut, dann spricht nichts dagegen, ihn 2 bis 3 Mal am Tag zu genießen. 

Willst Du allerdings öfter zu dem schwarzen Gebräu greifen, dann zahlt es sich durchaus auch einmal aus, sich mit den Alternativen vertraut zu machen. Denn damit tust Du Dir und Deiner Umwelt etwas Gutes. 

Echter Bohnenkaffee gilt in der TCM als Qi-Räuber und wir kennen das ja alle. Wir sind müde und wollen uns mit Kaffee putschen und noch etwas Energie herausholen, die vielleicht schon gar nicht mehr da ist. Wäre es da nicht sinnvoller sich zu fragen, wo die Müdigkeit herkommt? Anstatt wieder einmal etwas zu verschleiern, weil unsere durch Leistungsdruck geprägte Gesellschaft von uns noch mehr Leistung abverlangt? 

Schreib mir doch!


Gehörst Du zur Fraktion "Kaffee-Junkie" und würdest niemals auf eine Alternative zurückgreifen oder hast Du schon mal eine der Alternativen probiert? Schreib mir in einem E-Mail oder Kommentar Deine Erfahrungen mit Kaffee und seinen Alternativen!

Zusammenfassung für Schnell-Leser 😉 
Lesezeit 1 Minute

Kaffee ist bei weitem nicht so ungesund wie sein Ruf. 3 bis 4 Tassen Kaffee gelten als moderater Konsum und zählen genauso wie Wasser zur Flüssigkeitszufuhr dazu. 

Kaffee hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe zahlreiche positive Wirkungen im Körper, die mittlerweile auch durch Studien gut belegt sind. Daher spricht nichts dagegen, diesem Genuss in moderaten Mengen zu frönen. Vor allem die Sache mit der entwässernden Wirkung ist längst widerlegt. Für Leber und Niere soll er sogar besonders gut sein und das Risiko an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, wird durch den Kaffee-Genuss signifikant gesenkt. 

Nichtsdestotrotz kann Kaffee für empfindliche Menschen Magenprobleme hervorrufen und dann stellt sich die Frage nach Kaffee-Alternativen. 

Ich habe mir vier alternative Kaffeesorten etwas genauer angeschaut. 

  • Löwenzahn-Kaffee
  • Dinkel-Kaffee
  • Lupinen-Kaffee
  • Zichorien-Kaffee

Welcher der Sorten für Dich passen könnte, das musst Du einfach mal geschmackstechnisch ausprobieren. Allen gemeinsam ist, dass sie bekömmlich und magenschonend sind. Und zudem schonst Du damit die Umwelt, denn diese Pflanzen wachsen alle auch bei uns. Mehr dazu erfährst Du natürlich im obigen Artikel

Susanne Lindenthal

ÜBER DIE AUTORIN

Mein Name ist Susanne Lindenthal und ich bin Deine Expertin in Sachen Verdauung. In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Zum einen bin ich mit Leib und Seele Ernährungswissenschafterin, zum anderen bin ich der Traditionellen Chinesischen Medizin verfallen. In meinen Beratungen verbinde ich diese scheinbar konträren Welten und verhelfe Dir damit zu einem besseren Bauchgefühl.

  • Liebe Susanne, vielen Dank für deinen Artikel. Ich hätte gerne eine wohlschmeckende Alternative zu Bohnenkaffee, aber leider habe ich noch keine gefunden. Kannst du ein bestimmtes Produkt empfehlen?
    Liebe Grüße Margit

    • Liebe Margit,
      da Geschmäcker total verschieden sind, musst Du Dich da einfach durchkosten. Ich habe ja nur 4 der vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in diesem Artikel beschrieben. Manchmal bieten Reformhäuser auch Verkostungen an. Schau mal, ob Du da vielleicht in Deiner Nähe was findest und dann koste Dich einfach mal durch. Ich persönlich trinke lieber echten Bohnenkaffee, dafür halt wenig und gezielt. Ich habe da für mich leider auch noch keine Alternative gefunden, die geschmacklich für mich passen würde.
      LG Susanne

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