Mehr Spaß im Bett mit ausgewogener Ernährung – geht das?

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​Was hat ​Sexualität und der Spaß im Bett denn schon mit Ernährung zu tun? Das ist eine spannende Frage. Denn selbstverständlich hat ​Deine Sexualität auch etwas mit Deiner Ernährung und Deiner Energieversorgung zu tun. Aber mal von vorne. Was bringt mich überhaupt dazu, darüber zu schreiben?

Erst kürzlich hat mir ein Klient anvertraut, dass es bei ihm im Bett nicht mehr so toll funktioniere und dass er fallweise Erektionsstörungen hätte. Ein anderer Klient hat mir sein Leid geklagt, weil seine Frau halt überhaupt nicht mehr mag. Eine weitere Klientin leidet unter dem Prämenstruellen Syndrom (auch PMS genannt) und hat deshalb nur bedingt Lust auf Sex.

mehr-spaß-im-bett-Füsse-noch-Spaß-oder-langeweile?

Was killt den Spaß im Bett?

Das sind leider keine Einzelfälle, die oben erwähnten Klienten. ​Fertilitätsstörungen, Erektionsstörungen, Libidostörungen und ​ PMS ​sind Beschwerden, die sich häufen. Leider sind ​​Störungen im Zusammenhang mit Sexualität halt ​immer noch Tabuthemen, daher ​kommen sie wahrscheinlich wesentlich häufiger vor als bekannt ist. ​Das sind Beschwerden, die sich natürlich auch auf den Spaß im Bett auswirken.

Wenn Du mich schon ein bisschen kennst, weißt Du vielleicht auch, dass bei mir über alles gesprochen werden kann. Und erst Recht über Tabuthemen. In den Ernährungsberatungen fällt dann so beiläufig manchmal der Satz: "Ja, und im Bett funktioniert's auch nicht so toll wie es sollte." Und dann frage ich natürlich nach, was denn nicht so toll funktioniert. Oder ich frage gezielt danach, wenn ich schon erkenne, dass da etwas im Busch sein könnte. Meistens hängen diese Störungen ohnedies mit anderen Ungleichgewichten oder Nährstoffmängel zusammen und vielfach konnte ich mit einer Ernährungsumstellung schon das eine oder andere "Bettproblem" ​lösen. 

Die Speckröllchen & der Gösser-Muskel

Und zu all dem kommt ja noch ein weiteres "Problem" dazu: die eigene Befindlichkeit, das eigene Körpergefühl, ​unter dem der Spaß im Bett leiden kann. Vielleicht hast Du ja über den Winter ein paar Speckröllchen angesetzt? Und ja, sie stören Dich selbst am allermeisten. Das kann natürlich auch dafür sorgen, dass Du Dich in den Armen Deiner/s Liebsten nicht mehr so wohl fühlst.

Unter uns gesprochen, liebe Geschlechtsgenossin, wenn Du mal nackt vor einem Mann stehst, denkt ​ER bestimmt nicht an Deine Speckröllchen, die Dich vielleicht stören, der Mann Deiner Träume ist mit seinen Gedanken bereits ganz woanders. Und auch für Dich, lieber ​männlicher Leser, wenn Du eine von uns Frauen mal im Schlafzimmer hast, und sie mit einem entsprechenden sinnlichen & sprachlichen Vorspiel reizt, dann wird sie Deinen Gösser-Muskel gar nicht mehr wahrnehmen. ​Der Winterspeck und der Bierbauch sollten im Bett wirklich nebensächlich sein. Übrigens O(h)rgasmus heißt nicht umsonst so ...

Allerdings ist es langfristig trotzdem ​wichtig, etwas für's eigene Körpergefühl zu tun und den lästigen Speckröllchen den Kampf anzusagen. Denn Übergewicht ​scheint einen negativen Einfluss auf die Testosteronproduktion zu haben und das wiederum beeinflusst die Libido. Auch bei uns Frauen! Und Testeron reduziert die Fettproduktion, also ein Hormon, welches durchaus auch aus anderer Sicht wünschenswert ist. 

​Die verschiedenen Blickwinkel

Wir können das Thema "Essen und Sexualiät" aus ​verschiedenen ​Blickwinkeln betrachten.

​Essen ist etwas Sinnliches, Sex auch

​Essen spricht alles Sinne an, Sex auch. Du kennst bestimmt diese Sprichwörter bzw. Redensarten: ​

"Liebe geht durch den Magen"

"Ich hab Dich zum Fressen gern"

"Ich möchte Dich mit Haut und Haaren verschlingen"

"Ich will Dich vernaschen"

​Wir verbinden Essen und Sexualität in unserer Alltagssprache und denken uns nichts dabei. Ich finds extrem spannend, wie die Anthroposophen diese Verbindung herstellen.

Wenn Du mal schaust, welche ​Körperteile für die Nahrungsaufnahme und ​die Ausscheidung der Endprodukte zuständig sind und welche Organe für die sexuelle Lust verantworlich sind, fällt auf, dass ​es hier eine Analogie gibt: Mit dem Mund nehmen wir die Nahrung auf und kauen sie. Daneben ist der Mund vortrefflich zum Küssen geeignet, welches ​den Liebesakt ja sehr häufig einleitet.

Die Brüste der Frau sind perfekt für den Säugling gemacht um ihn zu ernähren und gleichzeitig sind sie Lustspender im Liebesspiel, sowohl für den Mann als auch für die Frau.

Die Ausscheidungsorgane ​spielen ebenfalls bei beiden Körperfunktionen eine wesentliche Rolle. Und wenn Du nun auch noch Haut und Haare als Ausscheidungsorgane dazuzählst, und das sind sie im weiteren Sinne ja auch, dann ​wird auch klar, wie Berührung im Liebesspiel uns nähren kann. 

​Essen ​ist etwas Sinnliches, Sex auch #essenbelebt #sex #SpaßimBett

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Essen nährt uns, Sex auch

​Und Sex nährt uns auch, rein psychologisch. Denn wer ein ausgeglichenes Sexualleben hat, geht zufriedener und entspannter durchs Leben. Das gilt für jedes Alter. So wie Sex entspannend wirken kann, kann Stress und Druck von außen auch dafür sorgen, dass gar nichts mehr geht. Das eine beeinflusst das andere. Und genau hier stelle ich wieder die Verbindung zum Essen her. Ich sage immer, Essen muss Spaß machen. Wenn Du eine entspannte, ausgewogene, leicht verdauliche Mahlzeit mit Deiner/m ​Liebsten genießt, dann trägt die dadurch entstehende, ungezwungene Atmosphäre dazu bei, den sinnlichen Nachtisch im Bett ebenfalls genießen zu können. 

​Übrigens, Sex zum Frühstück ist ebenfalls eine Möglichkeit, mehr Spaß ins Essen zu bringen, oder war das jetzt anders herum? Nein, ehrlich, versuch doch mal ein Frühstück im Bett. Wer weiß, was aus so einem entspannten Frühstück zu zweit noch werden kann. Und ja, ich weiß, da kann es schon mal vorkommen, dass da Brösel im Bett landen - pfeiff drauf, was sind schon ein paar Brösel im Vergleich zu einem prickelnden Morgenerwachen 😉

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Können Lebensmittel wirklich aphrodisierend wirken?

Ein ​weiterer Aspekt sind die Lebensmittel an sich, denen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird. Sind Lebensmittel in der Lage, die Lust zu steigern und die Libido anzufeuern? Die Geschichte (und auch das Internet) ist ja voll von kuriosen Lebensmittelwirkungen,​ sowohl in die eine Richtung, als auch in die andere. 

Nehmen wir beispielsweise die Dille. Ihr wird nachgesagt, dass sie die Libido senkt, weshalb sie überhaupt im Gurkensalat gelandet sein soll. Wenn die Frau nämlich mal keine Lust auf Sex hatte - so die Überlieferung - dann hat sie dem Mann recht viel Dille ​in den Salat gegeben, der daraufhin sofort eingeschlafen sein soll. Das ist natürlich wissenschaftlich nicht belegt, dennoch hat die Dille eine leicht beruhigende, schlaffördernde Wirkung. ​Demnach ist sie vielleicht nicht gerade als Betthupferl geeignet.

​​Die alten Ägypter und Griechen haben dem Spargel eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt, was durch sein phallusähnliches Aussehen sicherlich auch noch beeinflusst wurde. Allerdings konnte dem Spargel bis dato keine solche Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Erdbeeren und Champagner

Erdbeeren und Champagner gelten ​als das Mittel schlechthin, die Liebste leichter verführen zu können. Ich behaupte jetzt mal, dass das einfach dem psychologischen Effekt zu verdanken ist, dass sich eine Frau, die sich so umsorgt sieht, leichter ins Bett bekommen lässt, als wenn sie einfach nur das Objekt seiner Begierde ist, wenngleich das mitunter auch seinen Reiz hat. Und da wären wir wieder mal bei meinem ​immer wieder propagierten Individualismus. Denn auch im Bett sind wir Individuen und so unterschiedlich, wie wir nur sein können. Die einen empfinden die Erdbeeren und den Champagner als anregend, während andere das gar nicht brauchen. Ein sinnliches Essen, eines, welches den Verdauungstrakt nicht überlastet, kann durchaus ein gutes Vorspiel sein. Da kommt es aber nicht auf die aphrodisierende Wirkung einzelner Lebensmittel an, sondern auf die Wünsche der Liebenden, was für sie in dieser Situation aphrodisierend wirkt.

Wer mich besser kennt, weiß, dass ich so manche Speise schon als Trigger für einen kulinarischen Orgasmus bezeichnet habe. Denn, wenn Du Essen so genießen kannst, wie einen Orgasmus, was soll dann noch im Bett schief gehen?

​Wenn Du beim Essen einen kulinarischen Orgasmus haben kannst, was soll da im Bett noch schief gehen? #essenbelebt #sex #SpaßimBett

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Neben ​der (vermeintlichen) aphrodisierenden Wirkung können ​Lebensmittel durchaus ​auch unmittelbar und direkt ​beeinflussen. Meine Herren, wenn ich so frei sein ​und einen Appell an Euch richten darf: bitte keinen ​Alkohol, insbesondere kein Bier, vorm Sex. Das​ ​könnte einerseits Erektionsstörungen verursachen und wirkt sich andererseits vor allem auf den Geschmack des Spermas negativ aus. ​Und das hat ​damit auch unmittelbare Auswirkungen auf den Spaß im Bett, vorallem bei den oralen Vergnügungen. By the way, Knoblauch ist da übrigens auch nicht unbedingt der Burner, wenngleich Knoblauch andere Vorzüge mit sich bringt - aber dazu später.

Wie beeinflusst unser Essen die Sexualität auf körperlicher Ebene

Unsere Nahrungsmittel sind die Substanz, die Bausteine, die Grundlage für unseren Körper, körpereigenes Material aufzubauen. Säuglinge und Kinder können nur dann gesund wachsen, wenn sie ausreichend Nährstoffe erhalten. Erwachsene können nur dann gesund bleiben und ihren Körper erhalten, wenn sie laufend mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Das gilt für alle Körperfunktionen und wenn wir die Sexualität jetzt mal auf den Fortpflanzungszweck reduzieren, dann ist das eine Körperfunktion, die sehr viel Energie verbraucht.

Denken wir nur an die Unmengen an Spermien, die der Körper für nur eine Ejakulation produzieren muss. Dazu braucht es jede Menge Eiweißbausteine, Fettbausteine und auch Glukose (also Kohlenhydrate) als Energiesubstrat, mal abgesehen von den Mikronährstoffen, also den Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen, die wir natürlich für die Enzyme, Hormone und sonstigen Stoffe, die an so einer Produktion beteiligt sind, auch brauchen. Und jetzt zeig mir mal den einen Mann, der mit nur ​EINER Ejakulation - sagen wir mal im Monat? - auskommen will 🙂 Und dann brauchts auch noch Energie, beim Sex bis zur Ejakulation durchzuhalten. 

​Auch wir Frauen brauchen jede Menge an Energie und Substanz (abgesehen von der Ausdauerkraft beim Sex). Jedes Monat bereiten wir uns - rein körperlich - auf eine Schwangerschaft vor, bauen Gebärmutterschleimhaut auf, damit es ein etwaiges befruchtetes Ei schön kuschelig weich und warm hat. Und jedes Monat, wenn das nicht passiert, stossen wir diese Schleimhaut wieder ab. Jetzt könnte man meinen - eh klar, dass das weh tun muss. Schließlich wird lebendes Gewebe abgestossen und das ist ja dann auch eine relativ große Wunde, die da entsteht, die wieder geheilt werden muss. Aber dafür ist unser Körper auch gebaut und eine Regelblutung geht ​bei der gesunden Frau schmerzfrei vonstatten. Nur dazu braucht es eben auch eine ausgewogene und gesunde V​ersorgung mit Nährstoffen. 

Was ​jetzt essen für mehr Spaß im Bett?

Grundsätzlich ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung die Basis für alle Körperfunktionen, auch für die Libido und für Sex. Natürlich sollte sie individuell ​für Dich passen und Dich mit allem versorgen, was Du brauchst.

Und jetzt werd ich Dich ziemlich sicher enttäuschen, jetzt kommt nix aufregendes, auch wenn's um die Libido geht.

Ziemlich fad an der Stelle: Obst und Gemüse​

Ausreichend Obst und Gemüse ​liefern Dir​ Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und ​sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die dazu beitragen, dass sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper so funktionieren wie sie funktionieren sollen. Gerade die komplexe Hormonstruktur der Fortpflanzungsorgane ist davon abhängig, welchen Treibstoff ​Du in Deinen Körper tankst. Das heißt, wir sind beim Klassiker: fünf mal Obst und Gemüse am Tag. Da gibt es jetzt natürlich schon Unterschiede, was verschiedene Gemüsesorten angeht, da sind wir wieder mal individuell unterschiedlich. Du kannst Dich grundsätzlich mal an das saisonale und regionale Angebot halten, da bist Du schon mal gut bedient.

Für die Durchblutung - ​sowohl für Männlein als auch ​Weiblein ​

Ob die Geschlechtsorgane gut funktionieren hängt unter anderem ​mit einem gut funktionierendem Herz-Kreislauf-System zusammen und das hat wiederum Auswirkungen auf unser Sexualleben. Durchblutungsstörungen können beispielsweise zu Erektionsstörungen führen. Damit die Durchblutung gut funktioniert, brauchen wir freie Blutgefässe und Blut, welches gut durch die Gefässe fließen kann. Hierfür brauchen wir gute Fette, allen voran Omega-3-Fettsäuren. Diese bekommst Du, wenn Du zwei bis dreimal pro Woche Fisch isst. Ich empfehle gerne auch heimischen Fisch. Hier kommt es nur auf die Fütterung an. Haben die Fische Omega-3-angereichertes Futter, dann sind nicht nur fette Seefische wie Hering, Lachs und Thunfisch eine gute Omega-3-Fettsäure-Quelle, sondern eben auch Karpfen, Forelle und Saibling. Pflanzliche Alternativen sind Leinöl, Rapsöl, Hanföl und Walnussöl. 

Regelmässig Knoblauch gegessen sorgt ebenfalls dafür, dass die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden. Allerdings ist Knoblauch mit Vorsicht zu genießen. Nicht etwa, weil das Gegenüber dann vielleicht nicht mehr Küssen mag. ​Knoblauch ist durch seine im Körper sehr wärmende Wirkung nicht für JederMann/Frau geeignet. Wenn Dir insgesamt eher kalt ist, dann darfst Du gerne zu Knoblauch greifen. Wenn Dir insgesamt eher heiß ist und Du im Winter auch mit kurzen Ärmeln herumläufst, dann solltest Du generell mit Lebensmittel, die heiß und warm sind, vorsichtig umgehen. Denn dann können diese Lebensmittel Deine Beschwerden ​vielleicht verschlimmern. Hier ist also auch wieder die individuelle Anpassung der Ernährung gefragt. Und wie gesagt, unmittelbar vorm Sex kommt's vielleicht auch nicht so gut. 

Daneben sorgt ein gutes Herz-Kreislauf-System dafür, dass Du beim Sex mehr Ausdauer hast und damit auch mehr Spaß. Wer will denn schon, dass der Spaß nur ein paar Minuten anhält.

Ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System sorgt für mehr Ausdauer beim #Sex! #essenbelebt #SpaßimBett

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​DAS Energiesubstrat für mehr Spaß im Bett

Ein besonderer Treibstoff für ​ein erfülltes Sexualleben sind Kohlenhydrate. Kohlenhydrate bestehen aus einzelnen Glucose-Molekülen. Das sind genau jene Einfachzucker, die unser ​Körper als Energiesubstrat braucht. ​Auch unsere Sexualorgane brauchen Energie und die bekommen sie aus der Glucose. Dabei solltest Du darauf achten, dass Du eher die komplexen Kohlenhydrate isst, also die Kohlenhydrate, in denen der Zucker gebunden in Form von Stärke vorkommt. Das sind Getreide, Reis, Kartoffeln, Vollkornnudeln und auch Brot aus vollem Korn. Die derzeit trendige low carb Ernährung ​scheint die Libido eher zu schwächen. Das klingt für mich auch ganz logisch, denn wenn Du keine Energie hast und nur müde und erschöpft bist, dann hast Du auch keine Energie für Sex.

​Zu guter Letzt möchte ich noch das Eiweiß erwähnt haben. Das ist natürlich auch wichtig für die Sexualität, denn Eiweiß in der Ernährung liefert uns die Bausteine, aus denen der Körper wieder eigenes Eiweiß aufbaut und daher mein Credo: Jede Mahlzeit sollte aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett bestehen, eine ordentliche Portion Gemüse dabei haben und Spaß machen und schmecken.

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Spaß im Bett - und beim Essen!

Schreib mir doch!


​Hast Du Erfahrungen mit aphrodisierend wirkenden Lebensmitteln? Hättest Du gedacht, dass Essen einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Sexualität hat? Schreib mir in einem E-Mail oder Kommentar, ​wie Du so drüber denkst!

Folge mir:

Susanne Lindenthal

Mein Name ist Susanne Lindenthal und ich bin Deine Expertin in Sachen Verdauung. In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Zum einen bin ich mit Leib und Seele Ernährungswissenschafterin, zum anderen bin ich der Traditionellen Chinesischen Medizin verfallen. In meinen Beratungen verbinde ich diese scheinbar konträren Welten und verhelfe damit Führungskräften und UnternehmerInnen zu einem besseren Bauchgefühl.
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